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Disruption – neues schönes Schlagwort, oder was?

SPIRITCast vom September 2019

Der große Umbruch im Bewusstsein hat auch viele Berater und Coaches in der spirituell-energetischen Szene zum Umdenken gezwungen. Altes war aufgebraucht. Es muss etwas Neues her. Der Fantasie wurde freier Lauf gelassen. In der Wirtschaft zeigt sich immer wieder Ähnliches, vor allem weil der in der sehr dichten, schweren 3. Dimension übliche Wettbewerbsdruck nach wie vor keine Grenzen kennt. Das Tempo, mit der technische Entwicklungen vor sich gehen, ist teilweise atemberaubend. Es überfordert viele Menschen und doch … die komplette Zerstörung von Altem, damit Raum für wahrhaftig Neues geschaffen wird, bricht sich immer wieder die Bahn – wohl auch aus einer gewissen Ratlosigkeit geboren.

Die Digitalwirtschaft war führend mit disruptiven Leistungen, wie z.B. die Ablösung der CD durch die Streamingdienste, ist doch diese Branche jener Bereich, wo die meisten StartUps entstehen. Die Gründerszene und Disruption werden gerne in einem Atemzug genannt. Es klingt halt so innovativ, so neu, so schön. Es macht sich gut, disruptiv zu sein. Weg mit dem Alten. Her mit dem Neuen. Koste es, was es wolle.

Mittlerweile ist Disruption in nahezu inflationärer Verwendung. Überall, wo Altes nichts mehr bringt, muss eine Disruption her. Ein Schlagwort eben. Ich nehme wahr– viele haben nicht die leiseste Ahnung, was sie da fordern und dass sie sich damit oft überflüssig machen.

Worum geht es aus meiner Sicht, wenn wir über Disruption sprechen und schreiben? Wie ist dies KONKRET möglich, auch im Alltag?

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ZEITQUALITÄT … EIN PAAR GEDANKEN DAZU

SPIRITCast vom August 2019

Urlaubszeit – der Sommer 2019 ist voll im Laufen – das weibliche Zeitalter ist angebrochen. Wir stehen am Beginn eines neuen, großen Zyklus. Dieses Mal widme ich mich dem Begriff der Zeitqualität. Dies ist mittlerweile ein viel benutzter Begriff in der spirituellen Community. Was bedeutet er? Zeitqualität bedeutet dass wir etwas wahrnehmen, wie wir unser Leben gestalten können, wie wir Raum und Zeit gestalten können, wie wir unseren Lebensalltag gestalten können.
Er umschreibt sehr viel – gelegentlich wird er auch als Alibibegriff verwendet, wenn man mehr spürt als dass man konkret weiß, was in Veränderung begriffen ist.
Zeitqualität bedeutet für mich, in die Metaebene zu gehen – wie der Adler. Ich sehe mir die Rahmenbedingungen für das Denken und Handeln im Großen wie im Kleinen an und ziehe meine Schlussfolgerungen. Im Grunde ist es, auch wenn viele, die ihn benutzen, es so nicht sehen, ein strategischer Begriff, wenn man Stimmungen und Fakten wahrnehmen will und miteinander verbinden will. Gehimmelt und geerdet in Reinkultur – doch damit muss man auch umgehen können.
Wir brauchen beides in einer natürlichen Verbindung. Die Astrologie hilft als Einstieg in der Betrachtung sehr gut. Vor allem die Mundanastrologie ist hierbei eine große Hilfe. Das Ansehen von sogenannten Langsamläufern, von markanten Konstellationen deutet dann schon viel an.

So sind wir über den gesamten Sommer 2019 in einer dieser markanten Konstellationen. Saturn, Pluto und der absteigende Mondknoten gehen sozusagen Hand in Hand. Mal sind sie weiter voneinander entfernt, dann nähern sie sich wieder an. Dies bedeutet, dass alte Strukturen dringend verändert werden, vor allem im Gesellschaftlichen.

Auch im Kleinen zeigt sich das, z.B. im Arbeits- und Lebensrhythmus. Es geht ans berühmte Eingemachte, denn diese Energien fackeln nicht lange herum. Mit ihnen zu gehen, ist keineswegs einfach, doch noch immer einfacher, als wenn sie einem entgegenkommen. D.h. wenn man in die Veränderung gezwungen wird. Das geht dann oft über Nacht, Ausgang dabei höchst ungewiss. Es folgt dem von mir oft zitierten Prinzip: alles was Substanz hat, bleibt, was keine Substanz hat, geht. Doch wie geht man damit um?

Die Antwort ist einfach, doch sehr herausfordernd, weil wir oft nicht geübt sind: Wahrhaftigkeit im Großen und im Kleinen ist das Ziel. Dazu regt der SPIRITCast an.

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DER HEISSE SOMMER 2019 … DER BEGINN DES WEIBLICHEN ZEITALTERS

SPIRITCast vom Juli 2019

Am 21.6.2019 begann der Sommer als Jahreszeit. Dies ist immer ein markanter Punkt im Jahreskreis. Das Licht hat seinen Höhepunkt in der Entfaltung erreicht … langsam zieht es sich wieder zurück, bis zur Wintersonnenwende. Nunja, das geschieht jedes Jahr. Was ist also derart besonders am Juli 2019, dass es einen eigenen SPIRITCast samt einer ganzen Onlineseminarreihe von mir verdient?
Im Juli gibt es wieder 2 Finsternisse, die zusätzlichen Treibstoff ins Geschehen bringen. Zudem wird das sog. weibliche Zeitalter eingeläutet. Nein, nicht das Zeitalter der Frau, sondern ausdrücklich das weibliche Zeitalter. Diese Energiequalität trägt jeder Mensch in sich. 
Seit Monaten weise ich darauf hin, dass sich mehrere Zyklen abschließen. Dies äußert sich bei einzelnen in Lebenskrisen, in Trennungen, in Neubeginnen, auch im Sterben im engsten Sinn des Wortes. Das Alte ist erfüllt. Es braucht ein Innehalten, um dann wieder neu einatmen zu können.

Wir befinden uns seit Monaten in einer Großreinigung auf allen Ebenen unseres Seins. Sei es bei Regierungen, sei es bei Gesellschaftsystemen, bei alten Allianzen. Sei es im Persönlichen. Dies ist die Voraussetzung, damit nach dem Innehalten etwas Neues entstehen kann. Dieses Neue zeigt sich darin, dass die weibliche Energie über das Unbewusste und Unterbewusste an die Oberfläche, ins Sichtfeld dringt. Daher erleben spirituelle Bewegungen, die diesen Weg nach Innen leben, eine derartige Hochblüte. Daher schreiben wir, dass Spiritualität in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Vielleicht ist es noch zu wenigen bewusst. Wenn man den Blickwinkel dafür weitet, dann zeigt es sich ganz deutlich. 

Dies führt auch zu einer veränderten Zeitwahrnehmung. Wir sind seit Jahrhunderten von einer männlichen Zeitangabe im 12er Rhythmus geprägt. Die „alte Zeitangabe“ hingegen folgt dem13er Rhythmus, der als natürlich und als weiblich angesehen wird.
Bereits jetzt verändert sich Zeit in der Wahrnehmung des Menschen. Für jene, die stark in der Materie leben, geht die Zeit immer schneller. Für jene, die stärker im Spirituellen leben, geht die Zeit langsamer. Scheinbar … es ist die Wahrnehmung….
Was hat das noch mit dem Weiblichen zu tun? So endet das Mayajahr am 24.7. – und das neue beginnt am 26.7.; am 25.7. ist ein Tag zwischen der Zeit. Dies lässt sich in den alten Schriften sehr schön nachvollziehen. Ein 13000 Jahre langer Zyklus neigt sich dem Ende zu. Gaia hält für Momente den Atem an und ist am Kipppunkt angelangt.

2012-2019 umfassen 7 Jahren; dies ist eine Übergangsphase. Nun sind wir an der Schwelle zum weiblichen Zeitalter. Das ist eine große Veränderung, die hiermit eingeläutet wird. Wir hatten 7 Jahre Durch- und Umbruchszeit. Viele haben den spirituellen Bereich betreten, sind aus dem Esoterischen, dem Oberflächlichen ausgestiegen und haben sich in die tiefsten Tiefen eingelassen, wurden geläutert und sind nun fürs Neue bereit. Es geht schlicht um ein bewusstes achtsames Gestalten des Lebens. Das ist Spiritualität. Nicht mehr, nicht weniger. Und das ist auch Ausdruck des weiblichen Zeitalters. Auch nicht mehr. Auch nicht weniger.
Wir sind mitten im Großen, Aufregenden drinnen.

Der Sommer 2019 markiert diesen Umbruch. Wie geht man als Mensch damit um. Wie und wo kann man gestalten im eigenen Leben? Mit dem eigenen Beitrag leistet man den Beitrag fürs große Ganze. Dazu dient dieser SPIRITCast. Als Impuls, als Anregung, etwas aus seinem Leben zu machen.

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HERZÖFFNEN – WAS HEISST DAS?

SPIRITCast vom Juni 2019

In der spirituellen Community ist der Satz „Du musst bloß dein Herz öffnen“ fast schon Standard. Doch wenn man näher fragt, worüber sprechen wir denn – über welches Herz? Meinen wir im ersten Schritt unser physisches Herz, die Pumpe, die mal brav schlägt und funktioniert, und dann holpert sie auch wie – oder gibt es noch ein Herz? Damit können die wenigsten etwas anfangen. Es wird ihnen zu esoterisch. Dabei tragen sie ihr geistig-energetisches Herz natürlich auch bei sich, immer. 

Wenn wir von Herzöffnung im Spirituellen sprechen, denn verbinden wir im Regelfall das Herzchakra, welches in der Mitte der Brust, also ein bisschen verschoben zum physischen Herzen, liegt. Es ist ein Energiewirbel. Es ist jener energetische Ort, wo Verstand und Gefühl einander treffen und sich im besten Fall harmonisch verbinden.

Seit Beginn der 1990er wird die Energie des Herzens auch gemessen. Das Heart Math Institute hat sich z.B. mit der nachweisbaren Wirkung von Herzkohärenz, also der Übereinstimmung von Verstand von Gefühl, einen internationalen Namen gemacht. Es weist auch nach, dass das unser Herz wie ein Torus, also ein Donut, Energie ausstrahlt (Wirkbereich von 3-4 Meter um den jeweiligen Menschen). Dieses Energiefeld ist messbar stärker als das des Gehirns. Man könnte daraus schließen, dass das Hirn bei Entscheidung eben nicht ausreichend ist, wenn man gute Entscheidungen treffen will. 

Wie nimmt man mit dem Herzen wahr? Wie kann man das im Alltag machen? Es braucht vor allem immer wieder Momente der Ruhe und der Stille, denn die sog. Herzensstimme ist leise. Zudem ist es hilfreich, zu wissen, wer wofür da ist. Verstand, Intuition, Gefühl …. Dann kann man übenderweise all das zusammenbinden und der Herzensbereich wird zum natürlichen Treffpunkt. Der Körper hilft dann als Seismograph bei all diesen kleinen und größeren Entscheidungen. Die Herzensstimme ist dabei führend, doch sie ist leise und will gepflegt werden. Das lässt sich im Alltag sehr einfach anwenden, geschieht es oft schon unbewusst. Doch es geht darum, dieses Instrument bewusster nutzen. Dann erhält man stimmigere Entscheidungen.

Zum Abschluss: Jeder hat seinen individuellen Weg mit einer einzigartigen Herzensstimme.

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Was ist eigentlich Spiritualität

SPIRITCast vom Mai 2019

Spiritualität ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Aber was genau ist Spiritualität? Wie grenzt sich Spiritualität von Esoterik ab? Wie von Religion. In diesem Podcast bringt Andrea Riemer Ordnung in diese Begriffswelt. 

Viel Spass dabei.

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Vorstellung Wolgang Neutzler

Beratervorstellung

Welche Angebot bietet Wolfgang Neutzler?  Wie werden diese angewendet? Ayurveda als Mittel zur Lösung der Ursache.  Welche Ausbildung hat Wolfgang Neutzler genossen und wie kam er zu seiner Berufung? 

Viel Spass dabei.

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Buchvorstellung “Einssein gelebt”

SPIRITCast vom April 2019

Marie und Maria Magdalena auf dem Weg zur Meisterschaft ist ein besonderes Buch. Es ist ein Ratgeberroman mit ungewöhnlicher Entstehungsgeschichte. Hör doch mal rein und lass dich begeistern.

Viel Spass dabei.

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Vorstellung Andrea Riemer

SPIRITCast vom März 2019

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